Europatag 2009 mit Christian Leffler, Kabinettchef von Vizepräsidentin Wallström

Wien (OTS) - Kommissionsvertretung und EP-Informationsbüro luden
zu Diskussion und Reflexion über historische Meilensteine, gegenwärtige Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der EU.

Anlässlich des Europatages 2009 luden die Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich und das Informationsbüro des Europäischen Parlaments für Österreich zu einem informellen Europacocktail am 7. Mai.

Ehrengast der Veranstaltung war Christian Leffler, Kabinettchef der für Kommunikation zuständigen Vizepräsidentin Margot Wallström. Mit seinem Impulsreferat leitete er den angeregten informellen Informationsaustausch ein. "Mit dem Vertrag von Lissabon können EU-Maßnahmen demokratischer und effizienter gestaltet werden, zum Vorteil für die europäischen Bürgerinnen und Bürger. Der Vertrag ist die geeignete Antwort auf die Veränderungen der Zeit: Europa, die Union, die Gesellschaft haben sich verändert. Um die Arbeit gemeinsam voranzutreiben, müssen wir auch unsere Struktur verändern." betonte Leffler.

In seiner Begrüßungsrede hob der Leiter der Kommissionsvertretung, Richard Kühnel, hervor, dass angesichts der multiplen Herausforderungen - von der Wirtschaftskrise über Energieversorgung bis hin zur neuen Grippe - "die Union das Potenzial zeigt, das in ihr steckt." "Ich glaube, dass man die Leistungen der EU gerade in diesen schwierigen Zeiten offen ansprechen soll. Wer europäische Entscheidungen kritisiert, sollte darüber nicht übersehen, dass in den großen und entscheidenden Fragen der letzten Monate die EU ihre Handlungsfähigkeit unter Beweis gestellt hat."

Der Leiter des Informationsbüros, Wolfgang Hiller, unterstrich in seinen einleitenden Worten die demokratiepolische Bedeutung der Europawahlen am 7. Juni. Die EU-Büros führen derzeit eine Reihe von Aktivitäten und Veranstaltungen durch, um die BürgerInnen über die Europawahlen 2009 zu informieren. "Wir wollen darauf aufmerksam machen, dass es die WählerInnen sind, die darüber entscheiden, wie die EU-Politik von morgen wirklich aussehen wird."

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