Erfolgreiche FPÖ-Pressekonferenz in Köln vor über 30 TV- und Radioanstalten

Vilimsky, Herzog und Gudenus unterstützen Kölns Kampf für kulturell gewachsene Identität

Wien (OTS) - Ihre Argumente gegen den Bau einer Großmoschee in Köln deponierten heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky sowie FPÖ-Stadtrat Johann Herzog vor über 30 TV- und Radiovertretern in der Kölner Innenstadt.

Die Pressekonferenz fand gemeinsam mit dem Vorsitzenden von Pro Köln, Markus Beisicht, sowie politischen Vertretern aus Italien, Flandern und dem Elsass im Vorfeld der morgen in Köln stattfindenden Großveranstaltung gegen die Kölner Großmoschee sowie die zunehmende Islamisierung Kölns statt. Parallel zur heutigen Pressekonferenz hielt der Wiener FPÖ-LAbg. Johann Gudenus gemeinsam mit Pro-Köln-Vertretern öffentliche Platzveranstaltungen in Leverkusen, Dormagen sowie Leichlingen ab. Der Zuspruch der Bevölkerung, so Gudenus, sei enorm.

Vilimsky, der morgen neben Filip Dewinter vom Vlaams Belang die Hauptrede bei der Kölner Großveranstaltung hält, wandte sich in der Pressekonferenz gegen die Präpotenz der Kölner Stadtverwaltung, welche den Bau der Großmoschee gegen den mehrheitlichen Wunsch der autochthonen Bevölkerung durchpeitscht. Herzog berichtete von freiheitlichen initiativen gegen die zunehmende Islamisierung auch in Wien und betonte die Wichtigkeit der Bürgermitbestimmung bei Großprojekten, wie etwa Moscheen. Beide unisono: die Vernetzung im deutschsprachigen Raum mit dem Ziel, die eigene Kultur zu verteidigen, ist wichtiger denn je.

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