Franz Eßl: In schwierigen Zeiten den Bauern Sicherheit geben!

Jeder Euro aus Brüssel wird für die Landwirtschaft in Österreich abgeholt

Wien (ÖVP-PK) - Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich ist es gelungen, die Gelder für die Bauern in vollem Umfang sicher zu stellen. "Gerade beim Agrarbudget ist die Kofinanzierung mit EU-Geldern von größter Bedeutung", zeigt sich ÖVP-Abg. Franz Eßl heute, Freitag, anlässlich der Beratungen zum Landwirtschaftsbudget erfreut, dass "die EU-Gelder für die Bauern zur Gänze aus Brüssel abgeholt werden können." Für die kommenden Jahre sind somit die Direktzahlungen an die Bauern gesichert. In den Bereichen "Marktordnung" und "Ländliche Entwicklung" sei zudem mehr Geld für die Jahre 2009 und 2010 vorhanden. ****

Das Agrarbudget beläuft sich für 2009 auf 2,215 Milliarden Euro und für 2010 auf 2,208 Milliarden Euro. Das entspricht für heuer einem leichten Plus von 35 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. "In schwierigen wirtschaftlichen Zeiten ist es richtig und wichtig, den Bauern Sicherheit zu geben", verweist Eßl aber auch auf die Tatsache, dass Gelder für die ländliche Entwicklung nicht ausschließlich den Bauern, sondern der gesamten Bevölkerung zu Gute kommen. So konnten in diesem Bereich für heuer 546,4 Millionen Euro und für 2010 545,8 Millionen Euro sichergestellt werden. Im vergangenen Jahr waren es knapp 500 Millionen Euro. Auch bei den Marktordnungsmaßnahmen konnten die Mittel für die Bauern etwas erhöht werden und zwar von 621,6 Millionen Euro im Jahr 2008 auf 646,4 Millionen Euro im heurigen und auf 647 Millionen Euro im kommenden Jahr.
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