Nikolaus Prinz zum Bildungsbudget: Endlich den Worten konkrete Taten folgen lassen!

Mehr Mittel im Unterrichtsbudget gezielt für Verkleinerung der Klassen einsetzen

Wien (ÖVP-PK) - Mit der Globalbudgetierung hat Unterrichtsministerin Claudia Schmid nun mehr Geld für Bildung zur Verfügung. "Nun geht es darum, diese Steuergelder gezielt für die Qualitätsverbesserung im Unterricht einzusetzen", erwartet der ÖVP-Abgeordnete im Unterrichtsausschuss Nikolaus Prinz, dass die Verkleinerung der Schüleranzahl in den Klassen endlich österreichweit umgesetzt wird. "Worte und Absichtserklärungen wurden schon genug gewechselt. Nun geht es darum, endlich konkrete Taten folgen zu lassen", so Prinz. ****

Nach wie vor gibt es in vielen Pflichtschulen Klassen mit mehr als 25 Schüler. "Rühmliche Ausnahme ist natürlich wieder einmal Oberösterreich", erläutert Prinz, dass Oberösterreich als erstes und einziges Bundesland im Pflichtschulbereich das Ziel zur Gänze und in den ersten und zweiten Klassen der AHS zu rund 70 Prozent umgesetzt hat. "Bei uns funktioniert das deshalb, weil die Kommunikation zwischen Politik, den Lehrern, Schülern und Eltern stimmt", ist der oberösterreichische ÖVP-Abgeordnete überzeugt.

Im Sinne der Qualitätssicherung bzw. -verbesserung des Unterrichtes sind für Nikolaus Prinz kleinere Klassen ein wichtiger Ansatz. "In kleineren Klassen kann besser auf die Bedürfnisse des einzelnen Schülers eingegangen werden. Defizite werden schneller wahrgenommen und die Kommunikation wird verbessert", hat für Prinz die rasche und vor allem flächendeckende Senkung der Klassenschülerhöchstzahl Priorität.
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