FP-Winter will Sicherheitsgipfel in der Steiermark

Traurige Kriminalitätsentwicklung benötigt konsequente Maßnahmen

Wien (OTS) - Die steirische FPÖ-Abgeordnete Dr. Susanne Winter fordert die rasche Einberufung eines Sicherheitsgipfels mit Exekutiv-und politischen Vertretern. Zusätzlich soll die Schengen-Regelung mit sofortiger Wirkung ausgesetzt werden, damit der Kriminalitätstourismus im Bundesland nicht noch weiter in die Höhe treibe.

Der dramatische Anstieg von Einbruchsdelikten in Einfamilienhäuser um ganze 43,4 Prozent im ersten Quartal dieses Jahres ist trauriges Sittenbild der Gleichgültigkeit dieser Landes- und Bundesregierung:
"LH Voves sieht zu, wie unsere Bewohner am helllichten Tag ausgeraubt werden und lässt die Menschen mit seiner Untätigkeit im Stich. Gleichzeitig sei die Innenministerin mit der Lage völlig überfordert und unterstütze den Sicherheitsnotstand mit ihrer Passivität.", sagt die Grazer FP-Frontfrau und will deshalb einen steirischen Sicherheitsgipfel mit Vertretern der Polizei, Wachdiensten sowie allen politischen Parteien erwirken. "Diese Situation erfordert rasche Handlungen und keine Schönrederei.", sagt Susanne Winter.

Um die kriminellen Raubzüge im Steirerland abzustellen und unsere Polizisten zu entlasten ist weiters das Schengen-Abkommen an der Grenze zu Slowenien temporär auszusetzen. "Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise sei ein merkbarer Anstieg von organisierten Diebesbanden aus dem Ausland zu verzeichnen", so Winter abschließend.

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