FPÖ-Zanger: "FPÖ-Wahlwerbung wird gezielt manipuliert!"

Wien (OTS) - Der steirische Landesparteiobmann-Stellvertreter FPÖ-NAbg. Wolfgang Zanger kommentiert die jüngsten Vorfälle in Knittelfeld kritisch: "Nachdem alle unsere Wahlplakate zur Europa-Wahl von linken Sympathisanten verunstaltet wurden, demontiert nun die Straßenverwaltung gezielt die FPÖ-Wahlwerbung!" Damit spricht Zanger konkret die Entfernung der freiheitlichen Wahlwerbung entlang der Knittelfelder Straßen an. "Es kann nicht sein, dass die FPÖ dafür bestraft wird, als einzige rechtzeitig mit dem Wahlkampf begonnen zu haben", äußert Zanger sein Unverständnis.

In der Demontage der Wahlwerbemittel sieht der obersteirische Nationalratsabgeordnete eine gezielte Manipulation: "Man kann Plakatständer in einer Höhe von nicht einmal einen Meter entlang von Fußgängerwegen keinesfalls als Sichtbehinderung bezeichnen. Man erinnere sich an die vergangenen Wahlkämpfe: Hier fanden sich alle paar Meter unterschiedlichste Plakatständer!" Zanger untermauert seine Vermutung damit, dass "die FPÖ die einzige betroffene Partei ist!".

Für Zanger widersprüchlich erscheint diese Plakatentfernungsaktion nicht zuletzt aufgrund der gesetzlichen Grundlage: "Eines der elementarsten Grundprinzipien im österreichischen Recht ist der Gleichheitsgrundsatz - eine gezielte Vereitelung des FPÖ-Wahlkampfs ist klarer Fall einer Benachteiligung!"

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