Vilimsky: Nach Fekter und Raininger nun auch Mahrer Opfer der Einbruchswelle in Wien!

Sicherheitsspitze kann sich nicht einmal selbst schützen, wie will sie dann für Sicherheit der Bevölkerung sorgen?

Wien (OTS) - "Innenministerin Fekter wurde letztes Jahr ihre Handtasche gestohlen, Handlanger der Ostbanden stahlen im vergangenen August der Leiterin des Bundeskriminalamtes Raninger den vor ihrem Haus geparkten Geländewagen, nun wurde gestern, 5. Mai 2009, der Wiener Landespolizeikommandant Karl Mahrer selbst Opfer eines Einbruchdiebstahls in seiner Wohnung. Somit scheitern sogar die Spitzen der Sicherheitspolitik daran, sich selbst zu schützen, geschweige denn die Bevölkerung", so heute FPÖ-Sicherheitssprecher Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky bezugnehmend auf jüngstes, brisantes Informationsmaterial.

"Fekter, Häupl und Co werden ihr Märchen von einer funktionierenden Sicherheitspolitik kaum mehr aufrecht erhalten können", so Vilimsky weiter. Österreich - und vor allem die Bundeshauptstadt - stehe im Fokus einer bislang noch nicht gewesenen Kriminalitätswelle, welche im Interesse der Bevölkerung akuten Handlungsbedarf notwendig mache:
1. Dichtmachen der Ostgrenzen, 2. Aufstockung der Polizei und Entlastung von Verwaltungstätigkeiten, 3. Drastische Straferhöhung bei Diebstahl und Einbruch, 4. Abkommen zur Haftverbüßung für Ausländer in ihrer Heimat, 5. Radikale Verschärfung der Asylbestimmungen.

Interessant sei, so Vilimsky, dass nach dem Einbruch in Mahrers Wohnung nicht wie üblich eine, sondern gleich zwei Tatortgruppen sofort zur Stelle waren, also sechs Mann hoch, und die ganze Angelegenheit polizeiintern zur Verschlußsache erklärt wurde. "Die FPÖ als DIE Sicherheitspartei sorgt jedoch dafür, dass - genauso wie beim Handtaschendiebstahl Fekters - diese Informationen nicht unter den Teppich gekehrt werden und die Ursachen für diese Kriminalitätswelle - zu wenig Polizei und offene Ostgrenzen - auch beim Namen genannt werden und diese politischen Defizite bereinigt werden. Die vielen engagierten und einsatzstarken Polizisten brauchen dringend Unterstützung durch politische Rückendeckung und rascheste Aufnahme und Einsatz von mehr Sicherheitswachebeamten", fordert Vilimsky.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0003