Seeber: SPÖ muss endlich Bedeutung Europas in Krisenzeiten erkennen

Strasser-Initiative hat volle Unterstützung

Wien, 5. Mai 2009 (ÖVP-PD) „Die SPÖ muss endlich die Bedeutung Europas in Krisenzeiten erkennen“, sagt der ÖVP-Kandidat für die Europa-Wahl, Dr. Richard Seeber, zur jüngsten Aussage von SPÖ-Kandidat Swoboda. „Es ist mir unverständlich, dass dieser wichtige Schritt abgelehnt wird“, so Seeber, und weiter: „Wir stehen nicht für einen Europa-Zentralismus, wie ihn sich Swoboda vorstellt, mit einer Zentralregierung in Brüssel, sondern für ein gemeinsames Europa der Vielfalt.“ Genau deswegen braucht es im Interesse des Wirtschaftsaufschwunges und der Krisenbewältigung eine optimale Koordinierung der Maßnahmen. ****

„Wenn Swoboda meint, schuld seien die Nationalstaaten, dann brüskiert er damit Faymann“, so Seeber weiter. Das liegt wahrscheinlich daran, dass es Finanzminister Josef Pröll war, der mit seiner Osteuropa-Initiative das Szepter in die Hand genommen hat.

Alle anderen Parteien sind offenbar nicht imstande, sich mit sachpolitischen Herausforderungen zur Krisenbewältigung auseinanderzusetzen und haben auch nicht begriffen, worum es geht. „Uns geht es nicht um zusätzliche Posten, sondern darum, die bestehenden Portfolios der Kommission zu ändern, denn die Krise wird härter und Europa wird wichtiger. Diese wichtige und richtige Initiative von Ernst Strasser hat daher die vollste Unterstützung“, so Seeber abschließend.

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