ÖVP Wien fordert Untertunnelung der Kennedybrücke

Als dringend notwendig sieht die ÖVP eine Neugestaltung und Neuorganisation der Verkehrssituation auf der Kennedybrücke

Wien (OTS) - Die Kennedybrücke in Wien Hietzing sei seit mehreren Jahren ein Kernpunkt der Forderungen der ÖVP Wien, so GR Wolfgang Gerstl, Verkehrssprecher der ÖVP Wien, und Heinz Gerstbach, Bezirksvorsteher von Hietzing, bei einem Mediengespräch am Dienstag Vormittag. Mit einer U-Bahn, drei Straßenbahnlinien und fünf Autobuslinien sowie einem Individualverkehrsaufkommen von über 65.000 KFZ täglich, zählt die in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts errichtete Brücke über den Wienfluss zu den besonders stark frequentierten Verkehrsknotenpunkten der Stadt. Aus dieser seit Jahren unveränderten Situation ergäbe sich eine große Lärm- und Umweltbelastung für die AnrainerInnen, beispielsweise habe man während der Spitzenzeiten einen Lärmpegel von 95 Dezibel gemessen sowie die Maximalwerte für Stickstoffdioxid mehrmals überschritten. Bereits in den 80er Jahren habe die Stadt Wien die unbefriedigende und belastende Situation an der Kennedybrücke festgestellt, verändert habe sich jedoch nicht viel, erklärte Gerstl. Aus diesem Grund fordere die ÖVP die Untertunnelung der Westausfahrt/Hadikgasse, die Zusammenlegung der Straßenbahnlinien zur Verbesserung der öffentlichen Verkehrssituation sowie die Renovierung und Mehrfachnutzung des bereits veralteten Stationsgebäudes als Multifunktionszentrum.

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