SP-Vettermann: "FP-Strache versucht mit scheinheiligen Mitteln Konflikte in Schulen zu tragen"

Wien (SPW-K) - "Mit dem Gesetz scheint der FP-Obmann Strache offenbar auf Kriegsfuß zu stehen: eine Kruzifix-Pflicht, wie er es für alle Klassenzimmer fordert, ist in Österreich nach geltendem Gesetz gar nicht möglich", stellt der Vorsitzende des Wiener Bildungsausschusses, SP-Gemeinderat Heinz Vettermann klar. "Mit einer Änderung dieses Gesetzes würde Strache bewusst und vorsätzlich einen Kulturkampf provozieren. Er will eine Front auf dem Rücken der Kinder eröffnen - und das ist in höchstem Maß verwerflich!", sagt Vettermann.

Die Wiener SPÖ wird mit allen Mitteln Strache daran hindern, seine künstlich geschaffenen Konflikte in die Schulen zu tragen. "Der Versuch, die Religionen gegeneinander auszuspielen, führt nicht zu Toleranz und Respekt und einem positiven Zusammenleben", sagt Vettermann. Der Wiener FP-Klubobmann Schock hat zugegeben, erst heute ein kleines Holzkreuz in seinem Büro aufgehängt zu haben: "Das ist scheinheilig!", stellt Vettermann fest.
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