Strache: FPÖ-Wien unterstützt RFJ- und Bürgerproteste gegen Auftritt von Daniel Cohn-Bendit am Samstag

Kein öffentlicher Auftritt für Mensch mit gestörtem Verhältnis zu Pädophilie in Wien

Wien, 30-04-2009 (fpd) - Der Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, NRAbg. Heinz-Christian Strache kündigte heute die volle Unterstützung der RFJ- und Bürgerproteste gegen den Fraktionschef der Grünen im Europaparlament, Daniel Cohn-Bendit am Samstag, den 2. Mai am Yppenplatz in Ottakring an. Cohn-Bendit habe selbst bekundet, mit Kindern sexuelle Kontakte gehabt zu haben und müsse klar und deutlich zu diesen sexuellen Praktiken auf Distanz gehen. Für Menschen mit solchen Vorlieben darf der öffentliche Auftritt nicht ohne Aufschrei der Anständigen in diesem Land vonstatten gehen, so die Forderung Straches.

Der Grüne EU-Abgeordnete, der am Samstag einen Vortrag zu "Europa. Multikulti und die Rechten" halten werde, sei bereits in der 1970´er Jahren durch mehr als fragwürdige Aussagen im Bezug auf Kinder und ihre Sexualität negativ aufgefallen. Cohn-Bendit habe in seinem Buch "Der große Bazar"(Trikont-Verlag, München) freimütig bekannt, in der "Kinderladenbewegung" sexuelle Kontakte mit Kindern gehabt zu haben. Ein Beispiel dafür, seien folgende Aussagen Cohn-Bendits über die Zeit als Kindergärtner: "Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (...)" und: "Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt(…)"

Offensichtlich habe sich der Grüne Abgeordnete im Bezug auf seine sexuellen Phantasien und Handlungen mit Kinder nicht unter Kontrolle. Dies sei auch der Grund der Proteste seitens der Bürger und auch des Rings Freiheitlicher Jungend, der sich seit jeher für die Rechte der Kinder und Jugendlichen einsetze. Er, Strache, fordert hiermit die Grünen einmal mehr auf, zu den "erotischen Phantasien und Handlungen" des Herrn Cohn-Bendit mit kleinen Kindern Stellung zu beziehen und sich klar und deutlich zu distanzieren. Die FPÖ-Wien werde jedenfalls bereitstehen und die besorgten Bürger sowie den RFJ bei den Protesten mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen, denn zumindest bei uns existiere noch Anstand und sittliches Empfinden, so Strache abschließend. (Schluss) hn

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