Razborcan: Pröll & VOR lassen Hunderttausende PendlerInnen im Stich

Tariferhöhungen müssen ausgesetzt werden

St. Pölten, (SPI) - "Erwin Pröll und der Verkehrsverbund Ostregion lassen mit ihrer massiven Tariferhöhung um bis zu 6 Prozent wieder einmal Tausende Pendlerinnen und Pendler im Stich. Statt sich für Verbesserungen des Nahverkehrs einzusetzen und damit auch die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs zu steigern, schaut Erwin Pröll dem bunten ‚Preistreiben’ in seinem VOR tatenlos zu. Er hätte es eigentlich in der Hand - denn Niederösterreich könnte mit seinen Vertretern in der Geschäftsführung diese massiven Tariferhöhungen wieder zu Fall bringen. Die Tariferhöhungen müssen zurückgenommen oder zumindest so lange ausgesetzt werden, bis sich auch die hoffentlich bald zu erwartende wirtschaftliche Erholung in den Brieftaschen der arbeitenden Menschen niederschlägt", wendet sich der Verkehrssprecher der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Gerhard Razborcan, gegen die VOR-Tariferhöhung.****

In diesem Zusammenhang kritisiert Razborcan auch aufs schärfste VPNÖ-Landesrat Heuras. Razborcan: "Als für den Nahverkehr verantwortliches Regierungsmitglied kommt von ihm zu den massiven Tariferhöhungen kein Wort. Heuras beschäftigt sich derzeit lieber mit dem Zusperren von Nebenbahnen. Wenn man für Tausende niederösterreichische Pendlerinnen und Pendler nichts anderes übrig hat als Schweigen ist man eigentlich eine Fehlbesetzung als ‚Nahverkehrsreferent’. Die SPNÖ wird die angekündigten Tariferhöhungen, aber auch die Thematik des Erhalts der Nebenbahnen, auf die Ebene des Landtags bringen."
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