BZÖ-Kandidatenliste für EU-Wahl: Kompetentes Team mit Stadler an der Spitze

Die Sprache der Bürger verstehen - Österreichs Stimme für Verbesserungen erheben

Wien 2009-04-30 (OTS) - "Das BZÖ hat für die kommende EU-Wahl ein sehr kompetentes Team und mit Ewald Stadler einen Spitzenkandidaten, der die Sprache der Bürger versteht", erklärte BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher anlässlich der heutigen Präsentation der ersten vier Kandidaten des BZÖ für die EU-Wahl im Wiener Haas Haus. Hinter Mag. Ewald Stadler, unserem Volksanwalt in Brüssel, reihen sich der ehemalige erste Landtagspräsident Dipl. Ing. Jörg Freunschlag, der wirtschaftlich kompetente Bankenvorstand Mag. Dr. Matthäus Thun-Hohenstein und aus dem diplomatischen Dienst der Erste Botschaftssekretär Martin Thelen.

"Wir bieten ein breites personelles Angebot auch an die bisherigen Wähler der anderen Parteien", beschrieb Stadler die Kandidatenliste. Ihn verbindet mit seinen Mitstreitern zum Teil schon eine jahrelange Freundschaft. Dies sei auch der Unterschied zu den anderen Parteien:
"Bei den Schwarzen und Grünen gibt es Flügelkämpfe, die Roten bringen mit ihrem farblosen Kandidaten nicht einmal mehr das zusammen, das BZÖ ist geeint und hat eine klare Haltung mit guten Vorschlägen" Er sieht auch die Zeit gekommen, eine "kritische Haltung gegenüber der EU einzunehmen."

Freunschlag, der schon viele politische Stationen durchlaufen hat, ist laut Bucher ein hervorragender Kandidat, der zudem das ganze Land Kärnten hinter sich weiß. Freunschlag kritisierte: "Europa erlebt einen Stillstand - das Vertrauen ist das Problem; wir wollen die Menschen wieder in die Politik mitnehmen!" Freunschlag will sich speziell für eine Stärkung der Regionen in der EU einsetzen und bringt hier seine langjährige Erfahrung aus seiner Regierungstätigkeit in Kärnten und seine hervorragenden Kontakte speziell im Alpe-Adria-Raum ein.

Thun Hohenstein, der aus dem Kernbereich der ÖVP stammt, sieht sich selbst als "glühender Europäer". Als ÖVP Mitglied ist er mit deren Kurs aber längst nicht mehr zufrieden. "Ich will nicht, dass alle Macht in Brüssel ist", ist seine Devise. Für Stadler ist gerade Thun-Hohenstein ein Angebot an die ÖVP-Wähler, die von den internen Querelen in dieser Partei enttäuscht sind.

"Ich möchte, dass Österreich wieder stärker wahrgenommen wird", erklärte Thelen, der u.a. an der Österreichischen Botschaft in Pakistan tätig war. "Gerade als Nettozahler sollten wir laut und deutlich sagen, was wir wollen und unsere Stimme für Verbesserungen erheben", so Thelen. Bucher sieht Thelen "als einen, der die Welt kennt, aber die Heimat schätzt."

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