Heinzl: Blau-Orange hat die ÖBB in gegenwärtige Situation manövriert

Von 2000 bis 2006 waren durchgängig FPÖ- bzw. BZÖ- Verkehrsminister für die Spekulationen verantwortlich

Wien (SK) - "Die Kritik von BZÖ und FPÖ betrachte ich als scheinheilig. Das neue ÖBB-Management muss den Scherbenhaufen aufräumen, der vom alten Vorstand hinterlassen wurde. Bis diese Altlasten abgetragen sind, bleibt dem neuen Vorstand wenig finanzieller Spielraum", zeigt sich Anton Heinzl, SPÖ-Verkehrssprecher, über die Kritik von FPÖ und BZÖ verwundert. Er erinnerte daran, dass es bis 2006 durchgängig die Verkehrsminister dieser beiden Parteien waren, in deren Zuständigkeit die Hochrisikospekulationen gemacht worden sind. "Besonders die FPÖ zeichnet sich dadurch aus, Dinge, die sie einst selber verschuldet hat, heute zu kritisieren und der neuen Bundesregierung anzuhängen. Es wird FPÖ und BZÖ mit diesen durchsichtigen Manövern nicht gelingen, die Österreicherinnen und Österreicher vom Versagen ihrer grässlichen Regierungsarbeit abzulenken", ärgert sich Heinzl über die immer gleiche, plumpe Strategie von FPÖ und BZÖ. ****

"Der Verlust von einer knappen Milliarde Euro resultiert aus den Spekulationsgeschäften von früher. Dass jetzt deshalb Arbeitsplätze abgebaut werden müssen, zeigt erneut, wohin uns der Neoliberalismus gebracht hat: Nämlich direkt in die Krise", analysiert Heinzl die Gründe für die jetzigen Schwierigkeiten der Österreichischen Bundesbahn. (Schluss) mx

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