VP-Ulm: Mit einer Stadtwache gegen weiteren Anstieg der Kriminalität

Wien (OTS) - "Angesichts des Anstieges der Kriminalität ist es
umso erstaunlicher, dass die Wiener SPÖ im gestrigen Gemeinderat den Antrag der ÖVP Wien zur Schaffung einer Stadtwache einmal mehr aus nicht nachvollziehbaren Gründen abgelehnt hat. In Wien wird Berichten zu Folge rund 30 Mal am Tag eingebrochen. Bislang wurden 2009 bereits 3.600 Einbrüche in Wohnungen und Häuser verübt. Diese Zahlen sollten die SPÖ aus ihrem Dämmerschlaf holen. Statt ständig nach mehr Polizei zu rufen, sollte sich die SPÖ ihrer Verantwortung bewusst werden und endlich entsprechend handeln" so heute der Sicherheitssprecher der Wiener ÖVP Wolfgang Ulm.

"Die Schaffung einer Stadtwache wäre ein wichtiger Beitrag zur kommunalen Kriminalprävention und würde zudem die Bundespolizei merklich entlasten. Würde die SPÖ endlich die Forderung der ÖVP realisieren, würden auf einen Schlag 2.000 Polizisten von Verwaltungsverfahren, die sie für Stadt Wien erledigen müssen, freigespielt werden. 2000 Polizisten mehr als bisher könnten sich dann auf die Kriminalitätsbekämpfung konzentrieren. Für Sicherheit zu sorgen ist auch Verantwortung der Stadt. Hier ist der Bürgermeister gefordert. In Fragen der Sicherheit der Wienerinnen und Wiener haben parteipolitische Spiele nichts verloren. Bund und Stadt müssen ihren Beitrag leisten. Wien braucht eine Stadtwache. Damit in Wien was weitergeht", schloss Ulm.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0003