Martinz: Senioren haben unseren Wohlstand aufgebaut

Seniorenbund-Obmann wieder für die ÖVP im Kärntner Landtag vertreten. LR Martinz garantiert intensive Zusammenarbeit um die Herausforderungen der Zukunft anzugehen.

Klagenfurt (OTS) - "Auf unsere Senioren müssen wir schauen - sie haben unseren Wohlstand aufgebaut, ihnen haben wir viel zu verdanken. Es freut mich daher umso mehr, dass Seniorenbund-Obmann Petritz nun im Kärntner Landtag vertreten ist. Mit ihm werden wir gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft angehen", sagt LR Josef Martinz anlässlich des Landestages des Seniorenbundes im Casineum in Velden.

"Wir leben in einem friedlichen Österreich und Europa. Wir sollten nie vergessen, dass die Zeiten einmal anders waren und daher sehe ich es als Verpflichtung, mich für die Senioren einzusetzen", erklärt Martinz vor hunderten Zuhörern. Es zähle zu den Grundwerten der ÖVP, an alle Generationen zu denken und nachhaltige Lösungen zu finden. "Ein Beispiel: Die SPÖ hat seit Jahrzehnten das Sozial-Ressort. Heute stehen wir in der Pflege vor den Trümmern der roten Politik. Heute müssen wir schnellstens Lösungen finden, weil die SPÖ jahrzehntelang geschlafen hat.", zieht Martinz Bilanz.

Die Lebenserwartung der Menschen steige ständig und damit auch die Anforderungen an die Versorgung im Alter. Die ÖVP sei ein Garant dafür, Hilfestellungen, Entlastungen und Unterstützung nachhaltig sicher zu stellen.
"Die ÖVP hat sich beispielsweise dem Thema Pflege angenommen und Lösungen gebracht sowie Gesetze geändert. Pflege muss leistbar sein -für jeden. Niemand darf Angst haben, wenn er zu pflegen ist oder wenn ein Angehöriger ein Pflegefall wird", hält Martinz fest.
Wir müssen alle Strukturen optimal mit einander verbinden. Amublante Dienste, Ärzte, Krankenpflege, stationäre Pflege, betreutes Wohnen, Nachbarschaft und Familie müssen eng zusammenspielen. "Das bringt den Menschen Erleichterung, reduziert den aufgeblähten, bürokratischen Apparat und senkt nachhaltig die Kosten. So bleibt Pflege leistbar", erklärt Martinz.

Für die Angehörigen muss die Pflegeleistung einfacher werden. "Wer einen Angehörigen pflegt, sollte ebenso in den Genuss einer Unterstützung kommen. Die Leistung dieser Menschen ist nicht hoch genug anzurechnen. Viele Menschen können auch ohne fremde Hilfe ihren Alltag bewältigen, es braucht vielleicht nur Adaptierungen in den Häusern und Wohnungen. Diese Umbauten müssen wir künftig fördern", erläutert Martinz. In Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses sollte diese Unterstützung gewährt werden. Das habe mehrere Vorteile:
Jeder könne so lange wie nur möglich zu Hause in seiner gewohnten Umgebung bleiben und das Sozialsystem würde dadurch viel weniger beansprucht, was wieder um den Leistungen zugute käme.

Martinz sehe es auch als Gebot der Stunde, die Mindestpensionen zu erhöhen und denkt an ein Mobilitäts-Modell wie bei den Schülern: Auch ältere Menschen, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben, sollen laut Martinz freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln des Landes genießen können. Auch hier gehe Südtirol mit gutem Beispiel voran und habe dieses Modell bereits umgesetzt. (Schluss)

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