BZÖ-Strutz zu ÖBB-Verlusten: Was sind die Prioritäten der Infrastrukturministerin?

BZÖ-Generalsekretär wird parlamentarische Anfrage an Bures richten

Wien (OTS) - "Jetzt klar, um was sich SPÖ-Infrastrukturministerin Doris Bures wirklich kümmert und welche Prioritäten sie in ihrem Ministerium setzt. Statt gegen die wahnsinnigen Managergehälter und ungerechtfertigten Abfertigungen der ÖBB-Manager zu Felde zu ziehen und dafür zu sorgen, dass die Tarife der ÖBB nicht jetzt in Krisenzeiten angehoben sondern gesenkt werden, um den öffentlichen Verkehr aufzuwerten, beschäftigt sich Bures mit dem Streit zwischen der Schwulenikone Gerry Keszler und Society Reporter Dominic Heinzl", so BZÖ-Generalsekretär NAbg. Dr. Martin Strutz in einer Reaktion auf einen Bericht des "Standard", wonach Bures zwischen Heinzl und Keszler vermitteln möchte.

Damit sei klar, welche Aufgaben im Infrastrukturministerium Vorrang haben und was an täglicher Arbeit so anfällt. Strutz wird daher eine parlamentarische Anfrage an Bures richten, welche strategischen Pläne im Ministerium ausgearbeitet werden, um die beiden Streithanseln wieder zu versöhnen, ob es Interventionen beim Life-Ball Organisator gibt, damit ATV zu schönen Schnittbildern kommt und ob es bei erfolgter Versöhnung zwischen Keszler und Heinzl eine Pressekonferenz im Infrastrukturministerium mit der Frau Minister geben wird.

Weitere Fragen werden lauten:

Dürfen sich auch andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich im Streit befinden (wie etwa Richard Lugner und Jeannine Schiller), vertrauensvoll an Bures wenden?

Wird die Frau Minister eine eigene Abteilung im Ministerium für derartige Fälle einrichten?

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