Mit der V-CARD den ganzen Vorarlberger Sommer entdecken

Einmaliges Ticket für Bergbahnen, Museen, Bäder / Mehrwert für Gäste und Partnerbetriebe

Dornbirn (TP/OTS) - Am 1. Mai startet die V-CARD - das Ticket für Ausflugsgäste und Einheimische, um bis zum 31. Oktober ganz Vorarlberg kennenzulernen. Für 45 Euro (22,50 Euro für Jugendliche, Jahrgang 1994 bis 2002) können Inhaber über 40 touristische Sommer-Angebote einmal nutzen - von der Pfänderbahn bis zur inatura Erlebnis Naturschau Dornbirn, von Bregenzerwälder Schwimmbädern bis zu Museen im Montafon. Erhältlich ist die Karte unter anderem über http://www.v-ticket.at. Hinter dem Projekt steht Vorarlberg Card Systems (VCS), ein neuer innovativer Unternehmensbereich der Vorarlberg Tourismus GmbH.

Individuelle Ansprache des Gastes

Studien haben gezeigt, dass vielfach attraktive touristische Angebote den Gästen zu wenig bekannt sind - insbesondere außerhalb ihres eigenen Ferienortes. Andererseits erwartet der Gast von heute eine individuelle, passgenaue Ansprache. VCS versucht, beiden Entwicklungen mit den Möglichkeiten des Dynamic Packaging Rechnung zu tragen - also um eine flexible Kombination einzelner Komponenten je nach Gästewunsch.

Dichter Erlebnisraum Vorarlberg

Die V-CARD ist eine der ersten konkreten Umsetzungen. Dabei will sie nicht in Konkurrenz zu bestehenden Inclusive-Cards treten, sondern die bisherigen Angebote ergänzen - mit dem Ziel, den Blick für den dichten Erlebnisraum Vorarlberg zu schärfen. "Es geht darum, die Vielfalt der touristischen Angebote deutlicher zu machen. Zudem wird das Erlebnismanagement professionalisiert", erklärt Christian Schützinger, Geschäftsführer von Vorarlberg Tourismus. Er sieht dabei die Karte als Marketinginstrument, das durch geschickte Bündelung der Leistungen auch für eine erhöhte Wertschöpfung bei Partnern sorgen könne.

Flexible Angebotspakete über VCS

Ein weiterer Pluspunkt des web-basierten Card-Servers ist seine Dynamik: VCS kann eine bereits aktive Anwendung während der Laufzeit um zusätzliche Leistungen bzw. Leistungspartner ergänzen - um so dem Gast, etwa bei einer Schlechtwetterperiode, passende Alternativen zur Freizeitgestaltung zu bieten.

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