Spadiut zu Schweinegrippe: Leadersphip und klarer Kopf statt Hysterie und Panikmache!

Maßnahmen gegen die Verunsicherung der Bevölkerung gefordert

Graz (OTS) - "Das grundsätzliche Problem mit der Schweinegrippe in Österreich und der nahezu hysterischen politischen Diskussion ist es, dass der politisch Ressortverantwortliche von Tierseuchen, Pandemien oder Epidemien und deren Bekämpfung keinerlei praktische Ahnung bzw. Kenntnis vorzuweisen hat. Nicht zuletzt wegen einer vollkommen chaotischen Informationspolitik innerhalb des Gesundheitsressorts ist die Unruhe innerhalb der Bevölkerung besonders groß. Ein effizienteres und transparenteres Krisenmanagement ist hier gefragt. Stöger sollte sich ein Beispiel an Herbert Haupt nehmen. Haupt hat sich als Minister - über alle Partei- und Expertengrenzen hinweg -bereits bei der erfolgreichen Bekämpfung der BSE- aber auch der MKS-Krise bestens bewährt. Ohne sein damaliges hartes Vorgehen - auch innerhalb des Ressorts - hätte Österreich diese weltweiten Tierseuchen wohl nicht so schadlos überstanden", so BZÖ-Gesundheitssprecher und Tierarzt Dr. Wolfgang Spadiut.

Ein effektives und transparentes Krisenmanagement sei im Interesse der Bevölkerung aber auch im Interesse der Wirtschaft. Gerade die Landwirtschaft und die Lebensmittelwirtschaft reagieren auf solche Krisen besonders sensibel. Hier sei vertrauenserweckendes Leadership gefragt, so Spadiut.

"Bevor hier Stöger in seiner Hilflosigkeit Schaden anrichtet, wäre es zweckmäßig, erfahrene Leute ans Ruder zu lassen. Statt Panik und Hysterie ist hier Hausverstand und klarer Kopf gefragt", so Spadiut abschließend.

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