BZÖ-Strutz: Runter mit den Managergehältern

BZÖ fordert Verbot von Bonuszahlungen für Manager von defizitären Betrieben

Wien (OTS) - Nach dem Mega-Verlust bei den ÖBB fordert BZÖ-Generalsekretär Dr. Martin Strutz jetzt sofortige Konsequenzen. "Während die ÖBB einen Riesenverlust einfahren, werden die Bahnfahrer und Pendler wieder mit Tariferhöhungen von bis zu 5,9 Prozent massiv belastet. Die Österreicher dürfen erneut die Zeche für die Spekulanten zahlen. Das ist inakzeptabel. Der BZÖ-Generalsekretär fordert die Bundesregierung auf, "endlich ein Zeichen zu setzen und den gewaltigen Managergehältern einen Riegel vorschieben. Gerade in Staatsbetrieben wie den ÖBB muss es ein gesetzliches Verbot von Bonuszahlungen an Manager geben, wenn deren Unternehmen Verluste schreiben. Runter mit den überhöhten Managergehältern", so Strutz.

"Bundeskanzler Faymann und Verkehrsministerin müssen handeln und die Begrenzung der Managergehälter in staatlichen oder staatsnahen Betrieben umsetzen. Solche Wahnsinnsgehälter und Bonuszahlungen in Zeiten der Krise und Defizite versteht kein einziger Bürger", so Strutz.

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