FP-Matiasek: Alarmanlagen, die mehr Sicherheit bieten, müssen gefördert werden

Wien, 29.04.2009 (fpd) - Die aktuell vom Bundeskriminalamt präsentierten Zahlen über die Kriminalitätsentwicklung im ersten Vierteljahr 2009 sind mehr als alarmierend. Schon alleine aus offizieller statistischer Sicht müssen wir eine Steigerung bei Einbrüchen in Wohnungen von plus 25,8% und in Einfamilienhäuser von 58,3% verzeichnen. Alleine dieser statistische Ausweis stellt eine Untergrenze dar, da bei der Erfassung von Einbrüchen eine Zusammenfassung mehrerer Einbrüche - sofern dies als Seriendelikt qualifiziert werden kann, nur einmalig in der Statistik aufscheint, so heute die FPÖ-Wien Gemeinderätin LAbg. Veronika Matiasek.

Mittlerweile werden in Wien zwar Sicherheitstüren mit max. 400 Euro gefördert, Alarmanlagen, die mehr Sicherheit bieten, aber bis heute nicht. Die FPÖ-Wien fordert daher Bürgermeister Häupl auf, gemeinsam mit der amtsführenden Stadträtin für Finanzen, Wirtschaftpolitik und Wiener Stadtwerke eine Förderung von Alarmanlagen für Bürger und Wirtschaftstreibende zu schaffen, wobei 40% des Kaufpreises, max. 1000 Euro, von der Stadt Wien zurückzuerstatten sind, so Matiasek abschließend. (Schluss)paw

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