VP-Leeb ad SPÖ: "Konstruktive Arbeit statt Brot und Spiele"

Entlastungen für Menschen und Wirtschaft längst überfällig

Wien (OTS) - "Die SPÖ Wien sollte gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eigentlich täglich hart für die Wienerinnen und Wiener arbeiten. Statt aber die Bürgerinnen und Bürger ebenso wie die Wirtschaft durch längst fällige Gebührensenkungen zu entlasten, dreht die SPÖ weiterhin an der Gebührenschraube und veranstaltet gleichzeitig im Angesicht bevorstehender Wahlen um viel Steuergeld Brot und Spiele. Für wie dumm hält die SPÖ die Wienerinnen und Wiener eigentlich?" So die Reaktion von VP-Stadträtin Isabella Leeb auf die Ankündigung der nächsten Brot und Spiele-Veranstaltung durch Bürgermeister Häupl und Stadtrat Oxonitsch.

Die Daseinsvorsorge-Leistungsschau "Wien. Für dich." drohe zu einer reinen Wahlkampfveranstaltung für die SPÖ zu verkomme, so Leeb weiter. "Vornehm verschweigen der Bürgermeister und Stadtrat Oxonitsch allerdings den Wienerinnen und Wienern, wer diese Daseinsvorsorge, die von den beiden so gelobt wird, bezahlt: Nämlich die Wienerinnen und Wiener über die in schöner Regelmäßigkeit erhöhten Gebühren, etwa für Parkraumbewirtschaftung, für die Wiener Linien, für Strom, Gas, Wasser, Kanal oder in jüngster Zeit für die städtischen Bäder. Statt sich in Feel-Good-Veranstaltungen zu ergehen, sollte die SPÖ lieber das lange versprochene Konjunkturpaket unter die Leute bringen und die Wienerinnen und Wiener sowie die Wirtschaft endlich wirklich entlasten. Aber statt Ideen für die Entlastung von Wirtschaft und Mittelstand zu bringen, fantasiert der Bürgermeister lieber über Eigentumssteuern. Das Motto der ÖVP Wien lautet daher: Anders wirtschaften für Wien. Damit in Wien was weitergeht", so Leeb abschließend.

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