FP-Stark,Günther: Sonderausschuss Wiener Linien - FPÖ will Klarheit

Brauner muss Farbe bekennen

Wien, 28-04-09 (OTS) - Der von der FPÖ aufgedeckte Skandal um die ausgedünnten Intervalle und die Bespitzelung von Mitarbeitern bei den Wiener Linien muss im Sonderausschuss schonungslos aufgearbeitet werden, fordern die beiden FPÖ-Ausschussmitglieder LAbg. Rudolf Stark und LAbg. Dr. Helmut Günther.

Die in dieser Causa aufreizend untätige SPÖ-Finanzstadträtin Renate Brauner darf die unfassbaren Missstände nicht in gewohnter SPÖ-Manier schönreden bzw. leugnen sondern muss mit den Verantwortlichen bei den Wiener Linien auch in der warmen Jahreszeit Schlitten fahren. Brauner ist sehenden Auges in das Personaldilemma getorkelt, denn die neuen Bestimmungen im Arbeitszeitruhegesetz waren der SPÖ und den Wiener Linien schon lange bekannt, erklärt Stark.

Weder Brauner noch die Spitze der Wiener Linien haben Vorkehrungen gegen die vorauszusehende Personalknappheit getroffen und schädigen mit dieser Untätigkeit die Kunden und insbesondere die Besitzer von Jahreskarten. Diese zahlen für eine Leistung, die nicht einmal annähernd in vollem Umfang erbracht wird. Dieser lupenreine SPÖ-Skandal muss Konsequenzen haben, das steht für die FPÖ außer Frage, betont Günther. (Schluss)am

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