Heinzl: Fahrradpolizei vorbildhafte Sicherheitsinitiative in der Landeshauptstadt

Für flächendeckende Ausweitung mehr Personal notwendig

St. Pölten, (SPI) - Als wirklich "vorbildhafte Sicherheitsinitiative in der Landeshauptstadt", bezeichnet St. Pöltens SPÖ-Nationalrat Anton Heinzl das Pilotprojekt von Fahrrad-Sicherheitsstreifen der Polizei. "Jenen acht Beamten, die sich für dieses Projekte einmal freiwillig gemeldet haben, gebührt ein herzlicher Dank für ihre Bereitschaft. Damit wird die sichtbare Polizeipräsenz in der Stadt, wie dies die SPÖ seit Jahren fordert, deutlich erhöht, ebenso ist die Mobilität von Fahrradstreifen natürlich besser als jene von Fußstreifen. Ich bin überzeugt davon, dass die Bevölkerung diese Sicherheitsmaßnahme sehr befürworten wird und ich würde mir wünschen, dass diese Art der Überwachung auf alle Stadtteile ausgeweitet wird", so Heinzl, der sich hier neuerlich für zusätzliches Personal in den Polizeiwachzimmern der Landeshauptstadt ausspricht. Heinzl: "Wie engagiert die Polizistinnen und Polizisten sind, zeigt das aktuelle Pilotprojekt. Wenn aber durch den Personalabbau der letzten Jahre allein in der Landeshauptstadt 50 Polizistinnen und Polizisten fehlen, so droht die ‚Fahrradpolizei’ wegen Personalmangels wohl keine dauerhafte und vor allem flächendeckende Einrichtung zu werden. Daher mehr Polizistinnen und Polizisten für St. Pölten und gleich dazu zusätzliche Dienstfahrräder für die ‚sportliche Sicherheitsinitiative’ der Landeshauptstadt." (Schluss) fa

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