VP-Anger-Koch zu Wiener Bäder: Aussetzung der Indexanpassung gefordert

Wien (VP-Klub) - "Die Tariferhöhungen für den Besuch der Wiener Bäder ist umgehend auszusetzen. In Zeiten einer Wirtschaftskrise ist die Teuerungspolitik der Wiener SPÖ das völlig falsche Signal. In einer Zeit, in der sich viele Familien einen Urlaub nicht leisten können, dennoch die Bäderpreise zu erhöhen, zeigt einmal mehr, dass die SPÖ über keine soziale Ader verfügt. Ihr geht es einzig und allein darum, die Wienerinnen und Wiener auszunehmen. In einer Stadt, in der man in Summe mehr als 70 Millionen Euro für das Praterdebakel und die Pseudofanzone Hanappi-Stadion zur Verfügung hat, wird es wohl möglich sein, nicht noch tiefer in die Geldbörsen der Wienerinnen und Wiener zu greifen", erneuerte heute die Familiensprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Ines Anger-Koch, einmal mehr die Forderung nach Aussetzung der Indexanpassung der Bäderpreise.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0006