Strache kritisiert Häupl-Versagen beim Skylink-Fiasko

SPÖ-Parteigänger versagen und kassieren Millionen

Wien, 28.04.2009 (fpd) - Die Stadt Wien und das Land Niederösterreich halten jeweils 20 Prozent, die Flughafen Wien Mitarbeiterbeteiligung Privatstiftung 10 Prozent am Grundkapital der Flughafen Wien AG. Während die Kosten für den Terminalausbau Skylink zu Baubeginn 2005 noch mit 280 Millionen Euro veranschlagt wurden, war im Jänner 2006 bereits von 400 Millionen die Rede, 2008 hat man 657 Millionen dafür vorgesehen. Jetzt liegt man bei unfassbaren 830 Millionen, und man muss bereits befürchten, dass dort noch mehr Geld versenkt wird . Auch ist jetzt nicht einmal mehr von einer Inbetriebnahme die Rede, sondern nur von einer "baulichen Fertigstellung" im Juli 2011, so der Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, NAbg. Heinz-Christian Strache.

Das Skylink-Projekt könnte zu einem Milliardengrab werden, an dem SPÖ-Bürgermeister Häupl kräftig mit geschaufelt hat. Neben der erschreckenden Kostenexplosion hat die blamable Pannen-Serie auch massive menschliche Tragödien zur Folge: Mehr als 30 Sicherheits-Mitarbeiter wurden bereits gekündigt. Nicht nur, dass SPÖ-Bürgermeister Häupl die chronisch erfolglosen SPÖ-nahen Flughafen-Vorstände weiter fuhrwerken lassen will, sagt er auch noch JA zu deren obszönen Gehältern. Die SPÖ stimmt damit einem Monatsgehalt von je 31.000 Euro zu und sagt zeitgleich laut JA zu je mehr als 430.000 Euro im Jahr, die von den SPÖ-Parteigängern einkassiert werden. Auch hier beweist Häupl unglaubliche Abgehobenheit und muss endlich abgewählt werden, so Strache. (Schluss)paw

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