Freunschlag-Kandidatur für das BZÖ als Versuch, dem Dritten Lager zu schaden

FPÖ-Obermayr kritisiert den ehemaligen Kärntner Landtagspräsidenten diesbezüglich scharf

Wien (OTS) - "Dass ein ehrenwerter Mann wie der pensionierte Präsident des Kärntner Landtages Jörg Freunschlag hinter dem Wendehals Ewald Stadler auf der BZÖ-EU-Liste kandidiert, ist bedauernswert", so der FPÖ-EU-Kandidat Mag. Franz Obermayr. "Darüberhinaus ist der Umstand, dass Freunschlag als wohlverdienter pensionierter Landtagspräsident diese Kandidatur im Wissen ausübt, nicht die geringste Chance zu haben, in das EU-Parlament einzuziehen, und damit nicht nur dem BZÖ helfen will, sondern vor allem dem Dritten Lager, dem er selbst angehört, zu schaden versucht", so Obermayr weiter.

"Hier erkennt man einmal mehr, dass alle Parteien - auch das BZÖ -nur eines im Sinn haben: Der FPÖ als einziger echter Alternative und positiv-EU-kritischer Partei Stimmen zu kosten", weist der freiheitliche EU-Kandidat und ehemaliger Linzer Vizebürgermeister Franz Obermayr darauf hin, dass die FPÖ unter dem Motto "Viel Feind‘, viel Ehr‘" in diesen EU-Wahlkampf zieht. "Am 7. Juni 2009 wird der Wähler die Entscheidung treffen, wer glaubwürdig und nachhaltig seine österreichischen Interessen in Brüssel vertreten wird, und wer lediglich destruktive und angepasste Politik machen kann."

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