FPÖ-Kurzmann: "Rote Vermögenshortung in Stiftungen mehr als unsozial!"

Wien (OTS) - Gerhard Kurzmann, steirischer Landesparteiobmann der FPÖ, übt nachdrücklich Kritik an der von Franz Voves und der SPÖ-Steiermark geforderten so genannten "Reichensteuer",während die Steuern auf Stiftungen aber nicht erhöht werden sollen: "Die SPÖ Oberösterreich agiert seit über zehn Jahren als Stiftung und hortet parteiinternes Vermögen in einer solchen!".

Für Gerhard Kurzmann ist klar: In der SPÖ stehen alle Zeichen auf "eigenes Vermögen vermehren" - die Stiftung der Sozialdemokraten in Oberösterreich ist ein eindeutiges Signal. "In der Steiermark will Landeshauptmann Voves eine Reichensteuer einführen - parteiintern sieht es aber ganz anders aus!", führt Kurzmann aus. "Die Bürger sollen noch kräftiger zur Kasse gebeten werden und die SPÖ bunkert ihr Vermögen in einer Stiftung!" - von "sozialen Werten" ist die SPÖ für Kurzmann damit weit entfernt.

Die Forderung des steirischen Landesparteiobmannes der FPÖ:
Lückenlose Aufklärung dieser Affäre. "Es stellt sich die Frage, ob es auch in der Steiermark Stiftungen der SPÖ gibt!", will Kurzmann von Landeshauptmann Voves wissen. Die von den Sozialdemokraten immer wieder propagierten Worte wie "Ausgleich" und "Solidarität" in der Krise sind nach den jüngsten Erkenntnissen nichts, das man mit der SPÖ verbinden kann, so Kurzmann.

"Die aktuellen SPÖ Plakate in der Steiermark zeigen den Slogan "Zukunft sichern!" - Voves zielt damit wohl mehr auf eine Vermögensvermehrung der eigenen Partei als auf die Interessen der Bevölkerung ab!", meint Kurzmann und schließt seine kritischen Ausführungen mit den Worten: "Wenn es eine solche SPÖ-Stiftung wie in Oberösterreich auch in der Steiermark geben sollte, demaskiert sich die SPÖ endgültig!"

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