BZÖ präsentiert Herbert Aspöck als Überraschungskandidat für die EU-Wahl

Linz 2009-04-24 (OTS) - Der BZÖ-Spitzenkandidat für die EU-Wahl unser Volksanwalt in Brüssel Mag. Ewald Stadler hat heute in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit BZÖ-Landesobfrau Ursula Haubner und Landessprecher Rainer Widmann in Linz mit dem erfahrenen Politiker und FPÖ-Landtagsabgeordneten Herbert Aspöck einen der BZÖ-Überraschungskandidaten präsentiert. "Mit Herbert Aspöck kandidiert ein erfahrener Politiker und langjähriger Freund auf Platz 5 der EU-Liste des BZÖ. Aspöck steht für Kompetenz, Bürgernähe und Geradlinigkeit. So wie ich lässt er sich nicht verbiegen und geht den geraden Weg. Herbert Aspöck wird sich gerade im Bereich Landwirtschaft, Kampf der Atomlobby, EURATOM oder gegen den europäischen Gentechnikwahnsinn engagieren und seine in diesem Bereich auch vom politischen Gegnern unbestrittene fachliche Kompetenz einbringen. Er steht wie ich dafür, ein mutiger Österreicher in Brüssel zu sein und nicht ein mutiger Brüssler in Österreich", so Stadler. Das BZÖ werde die attraktivste, spannendste und bunteste Kandidatenliste haben, während alle anderen Parteien farblos und langweilig seien. "Wir alle, mit mir als Volksanwalt in Brüssel, sind die Vertretung der Österreicher und nicht der Lobbies, wie ÖVP-Spitzenlobbyist Ernst Strasser", betont Stadler.

Herbert Aspöck, der ja auch bei seiner Kandidatur für den Landesparteiobmann der FPÖ-Oberösterreich respektable 18 Prozent erreicht hatte, erklärte, dass er mit heutigem Tage aus der FPÖ ausgetreten und dem BZÖ-Oberösterreich beigetreten ist. "Ich bin dankbar jetzt dem tollen Team des BZÖ mit unserem Volksanwalt in Brüssel Ewald Stadler und Landesobfrau Ursula Haubner angehörigen zu dürfen. Seit 2003 habe ich immer an der Seite der Bürger gekämpft und bin bekannt dafür, Politik für die Menschen und nicht für Parteien zu machen", so Aspöck. Als Beispiel brachte Aspöck seinen Einsatz gegen den Verkauf der Energie-AG vor. In der FPÖ gehe es nur mehr um Streit und Posten und nicht mehr um Inhalte. "Gerade in der jetzigen Wirtschaftskrise muss die Partei aber im Hintergrund und die Menschen im Vordergrund stehen". Aspöck, selbst Bio-Bauer, kündigte an, sich speziell auf den Bereich Landwirtschaft und den Kampf gegen Atomkraft und Gentechnik zu konzentrieren.

Ursula Haubner begrüßte Herbert Aspöck herzlich im BZÖ. Dies sei auch ein Zeichen für die kommenden Landtagswahlen. Jetzt gehe es aber darum, "dass wir Österreich in Brüssel vertreten und nicht Brüssel in Österreich, wie es die Altparteien pflegen. Wir senden mit unserem Volksanwalt in Brüssel Magister Ewald Stadler und seinem Team die besten Kandidaten nach Brüssel. Österreich braucht in der EU Menschen die geradlinig, bürgernah und heimatbewusst sind. Hier bildet Herbert Aspöck eine echte Verstärkung für unser Team", so Haubner die sich darüber freut, dass mit Herbert Aspöck und Josef Brunmair jetzt zwei BZÖ-Abgeordnete im oberösterreichischen Landtag sitzen.

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