Landtagspräsident Kopietz ehrt fünf Persönlichkeiten

Wien (OTS) - Der Erste Präsident des Wiener Landtags, Harry Kopietz, hat am Freitag fünf Persönlichkeiten im Wappensaal des Wiener Rathauses ausgezeichnet und Laudationes auf die Geehrten gehalten. Der frühere Nationalbankdirektor Adolf Wala erhielt für seine besonderen Verdienste für Wien die Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold. Das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien bekamen der ehemalige Leiter des Amtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, Ewald Bachinger, und der frühere Wiener Straßenbauchef Herwig Klinke. An Stefan Schöller von WIEN ENERGIE und an den 92-jährigen Zuwandererbetreuer Heinz Klein verlieh Landtagspräsident Kopietz das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien.

Wala hat wesentlich zum reibungslosen Ablauf der Einführung des Euros in Österreich beigetragen

Der neue Träger der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold, Adolf Wala, hat diese hohe Auszeichnung nach den Ausführungen des Landtagspräsidenten u.a. auch deshalb erhalten, weil Wala als Nationalbankpräsident für eine stabilitätsorientierte Währungspolitik eingetreten ist und er wesentlich zum reibungslosen Ablauf der Einführung des Euros beigetragen hat. In seiner ausführlichen Laudatio hat Landtagspräsident Kopietz auch die Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien gewürdigt. Ewald Bachinger habe als Leiters des Landesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung für einen friktionsfreien Ablauf während einiger wichtiger Staatsbesuche gesorgt, wie zum Beispiel dem Besuch des Papstes, der Präsidenten Bush und Putin sowie des Dalai Lama. Der frühere Wiener Straßenbauchef, Herwig Klinke, bekam die hohe Auszeichnung u. a. wegen der Umsetzung sehr wichtiger Straßenbauprojekte, wie der Neugestaltung des Schwarzenbergplatzes und des Platzes vor dem Schloss Schönbrunn.

"Komitee der 39"-Mitglied Heinz Klein leistete wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation von ZuwanderInnen

Heinz Klein half und betreute als Mitarbeiter der Gruppe "Komitee der 39" jüdische Flüchtlinge aus der damaligen Sowjetunion. Die Arbeit des Komitees stärker in die sozialen Einrichtungen der Israelitischen Kultusgemeinde zu integrieren war ihm ein wesentliches Anliegen. Klein erhielt das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien vor allem für seinen unermüdlichen Einsatz zur Verbesserung der Lebenssituation von ZuwanderInnen.

Diese Ehrung wurde auch dem WIEN ENERGIE - Mitarbeiter Stefan Schöller zuteil, weil sich Schöller als Gewerkschaftsfunktionär ganz besonders sowohl für die MitarbeiterInnen des Unternehmens eingesetzt habe als auch vehement für das Wohl von WIEN ENERGIE und der Stadt Wien eingetreten sei, betonte der Erste Präsident des Wiener Landtages. Im Namen der Wiener Stadtregierung zollte Kopietz den Geehrten abschließend Bewunderung für diese außergewöhnlichen Leistungen und gratulierte ihnen zu den erhaltenen Auszeichnungen. (Schluss) hl

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