Belakowitsch-Jenewein: Deutliche Zerfallserscheinungen auch in der Ottakringer SPÖ

Wien, 24-04-2009 (fpd) - Die Zerfallserscheinungen bei der SPÖ seien bereits bis in die Bezirksvertretungssitzungen zu bemerken. Nachdem ja schon einige Länderorganisationen die "Los von Faymann"-Bewegung leben, scheine in der Ottakringer Bezirksvorstehung eine "Los-von-Prokopp"-Bewegung in Gang zu kommen. Wie anders sei es zu erklären, dass der freiheitliche Antrag, vermehrt Waste Watcher in der Landsteinergasse einzusetzen, im zuständigen Umweltausschuss noch einstimmig angenommen wurde - In der gestrigen Bezirksvertretungssitzung schließlich, mussten sich die SPÖ-Bezirksräte dem Druck des Bezirksvorstehers Prokopp beugen und die freiheitliche Initiative ablehnen, so heute die Bezirksparteiobfrau der FPÖ-Ottakring, NRAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.

Die Vorsitzende des Umweltausschuss wollte dem Affront durch Abwesenheit entgehen. Ihre präsenten Parteikollegen dürften sich in der Sitzung aber auch nicht besonders wohl gefühlt haben. Fälschlicherweise verteidigten diese ihren Meinungsumschwung mit der Behauptung, auch im Ausschuss dagegen gestimmt zu haben, so Belakowitsch-Jenewein über den peinlichen Auftritt der Ottakringer Roten.

Die Nervosität stehe nun auch den Mandataren der SPÖ-Ottakring, die um Ihren Sitz in der Bezirksvertretung zittern müssen, ins Gesicht geschrieben. Dennoch werden sie nicht müde, in altbekanntem präpotentem Stil zu betonen, dass sie mit Ihrer Mehrheit jeden Antrag zu Fall bringen können. Dass der Hochmut vor dem Fall komme, wie das Sprichwort sagt, werden diese Herrschaften spätestens nach der nächsten Bezirksvertretungswahl schmerzlich erkennen müssen, zeigt sich Belakowitsch-Jenewein abschließend überzeugt. (Schluss) hn

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