EU-Rassismus-Studie: Strache/Mölzer: Inländer Diskriminierung wieder nicht untersucht

EU verpulvert Geld für sinnlose Gutmenschstudie

Wien (OTS) - Heftige Kritik, übten heute der Bundesparteiobmann
der FPÖ HC Strache und EU Spitzenkandidat Andreas Mölzer an der jüngst veröffentlichten Rassismus-Studie der EU-Agentur für Grundrechte. Wieder einmal sei keine Rede von Inländerdiskriminierungen und rassistischen Übergriffen der Minderheiten untereinander, so Strache und Mölzer.

Über bleibe der schale Geschmack einer sinnlosen, politisch motivierten Gutmenschenstudie auf Kosten der EU-Beitragszahler. "Offenbar wollen linkslinke Kreise der autochthonen Bevölkerung in Europa generell Rassismus unterstellen, weil diese sich nicht mit Massenzuwanderung abfinden will", vermuten Strache und Mölzer. Tatsache sei jedenfalls, dass Übergriffe von Ausländern auf die einheimische Bevölkerung zunehmen würden. Es sei daher einmal zu untersuchen inwieweit hier eine rassistische Einstellung der Migranten gegenüber der einheimischen Bevölkerung statt finde, so Strache und Mölzer.

In Wien gebe es zum Beispiel Parks, in denen Inländer nicht erwünscht seien und von ausländischen Jugendbanden mit Gewalt am Betreten gehindert würden. Weiters erinnerte Strache an Straßenschlachten in Wien zwischen marodierenden Ausländergruppen untereinander. Wie etwa 2007 in Favoriten, wo Türken und Kurden, offenbar rassistisch motiviert, aufeinander los gingen. Darüber und über ähnliche Vorfälle schweige sich der EU-Bericht aus, kritisierten Strache und Mölzer.

Es sei schön langsam unerträglich, wie immer wieder versucht werde, der eigenen Bevölkerung Fremdenfeindlichkeit zu unterstellen, während Migranten offenbar Narrenfreiheit genießen, schlossen Strache und Mölzer.

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