WBF-Expertenforum 2009

"Nach heutigem Stand der Wissenschaft kommt es bei Einhaltung der Grenzwerte zu keiner gesundheitlichen Gefährdung im Umgang mit Mobilfunk."

Wien (OTS) - Einmal jährlich sichtet, analysiert und bewertet der Wissenschaftliche Beirat Funk (WBF) - beratendes Gremium der Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) -die aktuellen wissenschaftlichen Studien zum Thema "Mobilfunk und Gesundheit" und gibt dazu ein Konsensus-Statement ab.

Im Zuge des WBF-Expertenforum 2009 setzten sich 22 Experten aus Österreich, Deutschland, Schweden und Dänemark der unterschiedlichsten Fachrichtungen mit insgesamt 85 Studien auseinander, die zwischen Februar 2008 und Jänner 2009 weltweit publiziert wurden.

Nach eingehender Prüfung der Studienlage sowie intensiver Beratung der zahlreichen Themengebiete und Fragestellungen kamen die Experten einstimmig zu dem Ergebnis, dass Mobilfunk bei Einhaltung der Grenzwerte für die menschliche Gesundheit keine Gefahr darstellt.

Der Wissenschaftliche Beirat Funk (WBF)

Der Wissenschaftliche Beirat Funk (WBF) wurde im Jahr 2004 auf Initiative einiger österreichischer Wissenschafter gegründet. Ziel des WBF war und ist es, die öffentliche Diskussion zum Thema "Mobilfunk und Gesundheit" zu objektivieren.

Im Dezember 2007 wurde der WBF zum offiziellen beratenden Gremium des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) berufen. In dieser Eigenschaft hat der WBF bereits eine Reihe parlamentarischer und ministerieller Anfragen beantwortet.

Der WBF und seine Mitglieder sind vollkommen unabhängig, über die Aufnahme neuer Mitglieder entscheidet allein der WBF (Recht auf Selbstergänzung).

Anhänge zu dieser Aussendung finden Sie als Verknüpfung im AOM/Original Text Service sowie im Volltext der Aussendung auf http://www.ots.at .

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Univ.-Prof. DI Dr. Norbert Vana (Vorsitzender des WBF)
Technische Universität Wien
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Univ.-Prof. Dr. Christian Wolf (Stv. Vorsitzender des WBF)
Leiter der Arbeitsmedizinischen Ambulanzen
an der Universitätsklinik für Innere Medizin II, Wien
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