BZÖ-Widmann: Regierung macht viel zuwenig für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung

Wien (OTS) - "Diese Regierung macht viel zuwenig für die Wissenschaft, Forschung und Entwicklung und gibt eine Bankrotterklärung bei der inneren und äußeren Sicherheit ab. Diese Regierung meistert nicht die Krise, sie ist die Krise selbst", meinte heute BZÖ-Wissenschaftssprecher Abg. Mag. Rainer Widmann in seinem Debattenbeitrag.

Kritik übte der Wissenschaftssprecher auch an der Ausstattung des Wissenschaftsfonds für die Grundlagenforschung des FWF etwa sei um nahezu zehn Prozent gesunken. Auch bei der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) gebe es überhaupt nur eine magere drei Prozent. "Wenn man den Banken 15 Milliarden in den Rachen wirft, warum nimmt man dann auch nicht mehr Geld für die Wissenschaft und die Forschung in die Hand", meinte Widmann.

Der oberösterreichische Landeshauptmann inseriert und plakatiert "400 neue Polizisten für Oberösterreich". Eine diesbezügliche Anfragenbeantwortung von Innenministerin Fekter spricht aber eine andere Sprache. Demnach würden lediglich 63 Dienstposten mehr geschaffen. Nach dem roten SPÖ-Märchenonkel Erich Haider, gibt es nun auch einen schwarzen Märchenonkel Josef Pühringer", sagte Widmann abschließend.

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