Königshofer/Gartelgruber: ÖVP und SPÖ verraten Innsbrucker Bevölkerung

Wien (OTS) - "In der gestrigen Nationalratsdebatte über den aktuellen Sicherheitsbericht zeigten einmal mehr ÖVP und SPÖ ihr wahres Gesicht, was ihnen Leib und Leben der Innsbrucker Bevölkerung wert ist", kritisierten die Tiroler FPÖ-Nationalratsabgeordneten DDr. Werner Königshofer und Carmen Gartelgruber. Damit werde das Problem, das Innsbruck mit Nordafrikanischen Dealer- und Verbrecherbanden habe, schlicht und einfach ignoriert.

Die Innsbrucker Bevölkerung leide seit geraumer Zeit unter, von Italien nach Norden strömenden, afrikanischen Banden, die die Bevölkerung terrorisierten und in Leib und Leben bedrohten, so Königshofer und Gartelgruber. Als Beispiele seien bereits aktenkundige Delikte wie Mord, Raub, Drogenhandel und Vergewaltigungen genannt, die auf das Konto dieser Nordafrikanischen Banden gingen.

Der Innsbrucker Gemeinderat habe daher - mit Ausnahme der Grünen -einem Antrag der Freiheitlichen zugestimmt, wonach die Bundesregierung aufgefordert werden solle, sich dieses Problems anzunehmen, berichteten die beiden FP-Nationalratsabgeordneten. Gestern wurde dieser Beschluss des Innsbrucker Gemeinderates von der FPÖ im Nationalrat eingebracht und von ÖVP, SPÖ und Grünen abgelehnt. "Damit haben die Tiroler Nationalratsabgeordneten von ÖVP und SPÖ ihre eigenen Parteifreunde in Innsbruck verraten und vor der Bevölkerung bloß gestellt", sagten Königshofer und Gartelgruber.

Die Innsbrucker könnten sich jedenfalls darauf verlassen, dass die Freiheitlichen in Bund und Land weiterhin alles daran setzen würden, die Sicherheit in der Landeshauptstadt wieder herzustellen, so Königshofer und Gartelgruber. Jedenfalls wüssten die Innsbrucker jetzt, wer auf ihrer Seite stehe und wer nicht, schlossen die beiden FPÖ-Abgeordneten.

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