VP-Leeb: "Grüne Ideen sind Klassenkampf gegen den Mittelstand"

Wien hat andere Probleme als die Einführung einer Vermögenssteuer

Wien (VP-Klub) - "Wien hat andere Probleme, als neue Steuern zu verlangen, die, davon abgesehen, nur der Bund einführen kann. Das sollten auch die Grünen einsehen, bevor sie sich dem Verteilungs- und Klassenkampf anschließen, den einige populistische SPÖ-Politiker wie Voves, Haider und Burgstaller ausgerufen haben", reagiert die Wiener VP-Stadträtin Isabella Leeb auf die - leider gewohnt -klassenkämpferischen Töne des Grün-Stadtrates Ellensohn. Abgesehen davon wurde der Verein ja bereits am 30. Juli 2008 gegründet. Mit einem Wort: Ellensohns alte Hüte, sprich Vereine, werden auch nach mehrmaligem Anpreisen nicht attraktiver.

"Wir haben bereits jetzt Spitzensteuersätze in Österreich. Was wir in Krisenzeiten am wenigsten brauchen, sind neue Steuern. Denn neue Steuern sind mit Sicherheit kein Weg aus der Krise. Speziell dann nicht, wenn sie genau jene treffen würden, die mit ihren Steuern bereits jetzt das System am Laufen halten, nämlich den Mittelstand. Betroffen von diesen Steuererhöhungs-Fantasien wären jene, die sich durch Fleiß und Arbeit einen gewissen Wohlstand erarbeitet haben. Sonst geht sich die Rechnung nämlich nicht aus. Aber mit Ideen für fleißig arbeitende Menschen haben sich die Grünen leider noch nie besonders hervorgetan. Sie schüren lieber Neid und Missgunst und erfinden in pseudo-kommunistischer Manier neue Feindbilder. Damit schwächen sie in Wahrheit die Gemeinschaft und hinken wieder einmal der Zeit hinterher", so Leeb abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0004