Wurm über Erhöhung des Frauenbudgets erfreut

Budget trägt sozialdemokratische Handschrift

Wien (SK) - Erfreut zeigte sich SPÖ-Frauen- und Gleichbehandlungssprecherin Gisela Wurm über die Erhöhung des Frauenbudgets: "Das ist auch das klare Bekenntnis der Regierung, dass ihr die Gleichstellung von Mann und Frau wichtig ist". So stehen für die "Agenden der Frauenministerin im Jahr 2009 1,3 Millionen Euro mehr zur Verfügung und 2010 noch einmal 1,1 Millionen Euro mehr. Damit kann Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek mehr und besser arbeiten - und damit lässt sich mehr für die Frauen bewirken", so Wurm am Mittwoch im Nationalrat. Für Wurm ist damit klar, dass das Budget deutlich sozialdemokratische Handschrift trage. ****

Das nunmehr vorliegende Budget sei ein Beschäftigungsimpulsbudget, das gut für die Frauen sei und wo klar in soziale Sicherheit und in den Kampf gegen Arbeitslosigkeit investiert werde, bekräftigte Wurm.

Mit der Erhöhung des Frauenbudgets sei auch die so notwendige und wichtige Arbeit der ca. 110 Frauenberatungs-, Frauenservicestellen und Frauennotrufe finanziert, so Wurm, die klarmachte, dass Frauen gerade in Zeiten der Krise ausreichend qualifizierte Beratung brauchen. Positiv sei auch, dass die Frauenservicestellen ausgebaut werden können und dass nun auch eine Aufstockung bei den Interventionsstellen möglich sei. Wünschenswert wäre freilich auch die Einrichtung einer Notwohnung für zwangsverheiratete Frauen, so Wurm, die hoffte, dass dies gemeinsam gelingen werde. Begrüßt wurde von Wurm auch die Installierung des Nationalen Aktionsplans für die Gleichstellung der Geschlechter. (Schluss) mb

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