Haimbuchner zu SPÖ-Privatstiftung: "SPÖ konterkariert wieder einmal durch Taten eigene Worte!"

"Haiders linke Rhetorik endgültig als scheinheilig entlarvt"

Wien (OTS) - "Die SPÖ hat es wieder einmal geschafft, ihre eigenen Worte mit Taten zu konterkarieren und ihre linkspopulistische Wahlkampfrhetorik als scheinheilig zu entlarven: Während Erich Haider nach dem Kernöl-Chavez Voves versucht hat, sich als Donau-Morales zu profilieren und vorgeschlagen hat, Privatstiftungen höher zu besteuern, besitzt die SPÖ Oberösterreich selbst eine derartige Stiftung namens L 36 und spart dadurch seit dem Jahr 1995 Steuern", zeigte heute der Landesparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Oberösterreich und Spitzenkandidat zur Landtagswahl, FPÖ NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner, auf.

"Selbstverständlich will die FPÖ - im Gegensatz zur SPÖ - niemanden kriminalisieren, welcher die legalen Möglichkeiten zur Steuerersparnis nützt. Den größten Schaden hat sich die SPÖ mit ihren übersteigerten Forderungen und ihrer Hetzerei selbst zugefügt: Sie hat nämlich ihre Glaubwürdigkeit und ihr soziales Gewissen verloren", so Haimbuchner.

"Wenn die SPÖ glaubt, dass eine Vermögenssteuer und eine höhere Besteuerung von Stiftungen der richtige Weg sind, sollte sie die Steuervorteile, welche sie selbst erzielen konnte, dem Steuerzahler zur Verfügung stellen. Die FPÖ hat von Anfang an gegen höhere Steuern und gegen neue Steuern argumentiert und bleibt dieser Linie auch weiterhin treu, sowohl in Worten, als auch in Taten", bekräftigte Haimbuchner abschließend.

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