FFG: Forschung wirkt!

Wien (OTS) - Auch wenn Henrietta Egerth und Klaus Pseiner das
Budget für die FFG und die für sie zur Abwicklung übertragenen Programme unmittelbar nach der Budgetrede des Finanzministers noch nicht kennen, zeigen sich die beiden Geschäftsführer der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft über das Gesamtbudget für Forschung und Entwicklung der Ressorts erfreut.

"In Summe bedeutet das ein klares Plus für Forschung in Österreich und lässt den Schluss zu, dass der FFG Mittel zugeteilt werden, um ihr Wachstumsziel von 10 Prozent zu erreichen und vor allem, um auf die stark gestiegene Nachfrage der heimischen Unternehmen reagieren zu können.", zeigt sich Henrietta Egerth mit den ersten Informationen zufrieden. Auch Klaus Pseiner freut sich über den Ausgang der ersten Budgetverhandlungen, "zumal es gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Situation von Bedeutung ist, antizyklisch in wirtschaftsnahe Forschung zu investieren. Damit werden die richtigen Hebel gesetzt um Arbeitsplätze zu sichern und auch zu schaffen. Letztendlich bedeutet es aber auch, die Unternehmen dabei zu unterstützen, die Krise zu durchtauchen und sich für die Zeit danach gut und nachhaltig vorbereiten zu können.

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