RFW-BO Fritz Amann: "Streikdrohungen wegen Budgetkürzungen sind ein fatales Signal!"

Mit einem ratlosen und tollpatschigen ÖGB schnurstracks in den Staatsbankrott!

Wien (OTS) - Nachdem ÖVP-Vizekanzler und Finanzminister Pröll gestern in seiner Budgetrede bekannt gegeben hat, wie viele Planstellen im Verwaltungsdienst des Bundes eingespart werden müssen, könnte nach dem Aufschrei der Gewerkschaft unser Soziale Friede ernsthaft in Gefahr geraten, so der RFW-Bundesobmann, KO Ing. Fritz Amann, in einer Aussendung.

Amann dazu: "Laut einer Imas-Umfrage bekommen nicht nur die Beamten, Lehrer, Polizisten oder Post- und Bahnbeamte die Auswirkungen der Wirtschaftskrise besonders hart zu spüren, sondern vielmehr die Arbeiter, Gewerbetreibenden, Verkäufer, Angestellten in der Privatwirtschaft und auch die Landwirte. Zudem hat die Krise offenkundig niemanden so schwer erwischt wie den ÖGB, der seit Wochen ratlos und tollpatschig agiert. Den Vorwurf, dass die Gewerkschafter angesichts von Kündigungen, Kurzarbeit und Sparzwängen in Betrieben und Staat äußerst unbeweglich und einfallslos reagieren kann aus der Praxis und dem täglichen Wirtschaftsleben nur bestätigt werden. Mit ihrem geradezu militanten Festhalten an ihren alten und schon längst überholten Dogmen vermasseln sie jede Chance endlich mit neuen Antworten auf die dringend zu lösenden Herausforderungen zu agieren."

Mangels neuer Strategien nur immer mit Streik zu drohen ist zu einfach und kann die Existenzbedrohung unserer Arbeiter und Gewerbetreibenden sicher nicht abwenden. Er vermisse hier nicht nur die viel zitierte Solidarität, sondern bedaure die gesamte Arbeitnehmerschaft, die so versagende Gewerkschaftsfunktionäre einfach nicht verdient habe, so der RFW-Bundesobmann, KO Ing. Fritz Amann, abschließend. (Ende)mb

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