Vilimsky: Geld von Verkehrsstrafen muss in Verkehrssicherheit investiert werden

FPÖ sagt zu reiner Abzocke sicherlich Nein

Wien (OTS) - Die Einnahmen aus einer Erhöhung der Verkehrsstrafen müssten in Verkehrssicherheitsmaßnahmen investiert werden. "Zu einer reinen Abzocke sagen wir aber sicherlich Nein", erklärte heute FPÖ-Verkehrssprecher Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky.

Zu befürchten sei, dass es sich bei dem "Verkehrssicherheitspaket", auf das sich SPÖ-Verkehrsministerin Bures mit der ÖVP geeinigt hat, um eine reine Mogelpackung handle und die zusätzlich lukrierten Gelder in die Milliardengräber von ÖBB bis Asfinag fließen würden. Dabei gebe es im Bereich der Verkehrssicherheit genug zu tun. So brauche es endlich ein umfassendes Sicherheitspaket für die Motorradfahrer, forderte Vilimsky. Dadurch könnten jährliche zahlreiche Verkehrstote verhindert werden. Aber schon der ehemalige Verkehrsminister Faymann sei in diesem Bereich mehr als säumig gewesen. Und auch bei Ministerin Bures bestehe der dringende Verdacht, dass sie hauptsächlich das Geld von Österreichs Verkehrsteilnehmern im Auge habe, nicht aber deren Sicherheit.

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