Vilimsky: Angekündigte ÖBB-Bilanz lässt nichts Gutes erahnen

ÖBB darf nicht weiter als rot-schwarzes Managerparadies herhalten - FPÖ für Eingliederung der Managergehälter in die Bundesbezügepyramide

Wien (OTS) - Die heute als "tiefrot" angekündigte ÖBB-Bilanz lasse Böses erahnen, so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky, denn es werde nicht die letzte Darlegung der Reihe negativer Berichte über die Finanzsituation der ÖBB sein.

Trotz allem werde aber auch diese Bilanz 2008 der ÖBB durch Tricks und bilanztechnische Kniffe besser dargestellt, als sie unbestritten sei. Denn eines sei unumstößlich, dass der Betrieb und die Verwaltung der ÖBB durch den rot-schwarzen Postenschacher zu einem Managerparadies sondergleichen geworden sei, aber unterm Strich die Vorteile für die Fahrgäste oder - wirtschaftlich gesehen - die Einträglichkeit für den österreichischen Staat offensichtlich nicht im Zentrum der Anstrengungen des hochbezahlten Managements stünden.

Die FPÖ, so Vilimsky, werde jedenfalls weiter dafür kämpfen, dass die Manager-Gehälter, die ganz oder teilweise aus Steuergeldern finanziert würden, nicht in ungeahnte Höhen ausufern, sondern in die Bundesbezügepyramide eingegliedert würden.

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