Kaiser: Kennt BZÖ-Klubobmann Scheuch das KABEG-Gesetz nicht?

Gesundheitsreferent Kaiser rät: "Kurt, frag doch bei deinem Bruder Uwe nach!"

Klagenfurt (SP-KTN) - Die in seiner heutigen Presseaussendung zum Thema KABEG-Aufsichtsrat offen zu Tage getretenen Wissenslücken und falschen Behauptungen nimmt Kärntens Gesundheits- und Krankenanstaltenreferent LR Peter Kaiser zum Anlass, um dem BZÖ-Klubobmann auf die Sprünge zu helfen. "Für die Nominierung der KABEG-Aufsichtsratsmitglieder ist den Parteien laut KABEG-Gesetz nach der Neukonstituierung der Landesregierung ein Monat Zeit einzuräumen", erklärt Kaiser und rät: "Kurt, frag doch bei deinem Bruder Uwe nach!"

Diesem habe er, Kaiser, diese für den orangen Klubobmann offensichtlich schwer zu begreifende Materie heute während der Regierungssitzung ausführlich erläutert. Zudem stellt Kaiser fest, dass sich die Kritik von Kurt Scheuch einzig gegen dessen Bruder richten kann, denn: Bis dato sei das BZÖ mit Parteivorsitzendem Uwe Scheuch der Aufforderung der zuständigen Landesbehörde, ihre Mitglieder für den KABEG-Aufsichtsrat zu nennen, nicht nachgekommen!

Abschließend lädt Kaiser das BZÖ inklusive Klubobmann Scheuch ein, sich an einer sachlichen, lösungsorientierten Diskussion zum Thema LKH Klagenfurt zu beteiligen und zu Gunsten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Patientinnen und Patientenauf auf Politspielchen zu verzichten.

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