Schmied und Oxonitsch eröffnen Bauarbeiten an neuer AHS Contiweg

Fertigstellung mit Sommer 2010 geplant - Platz für 1000 SchülerInnen

Wien (OTS) - Der 22. Bezirk bekommt eine neue Allgemeinbildende Höhere Schule (AHS) am Contiweg 5 /Aspernstraße 3-5. Nachdem im letzten Herbst bereits 200 Gymnasiasten in andere Bezirke ausweichen mussten, erfolgte heute, Mittwoch, der Spatenstich für die neue Schule, an der die Bauarbeiten vor Kurzem begonnen haben. Die Fertigstellung ist für Sommer 2010 geplant, 1000 Schüler in 36 Klassen sollen dort Platz finden. Den offiziellen Startschuß gaben Unterrichtsministerin Claudia Schmied, der Wiener Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch, Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl, der Donaustädter Bezirksvorsteher Norbert Scheed und BIG-Geschäftsführer Wolfgang Gleissner.

Unterrichtsministerin Schmied zeigte sich erfreut, dass gerade in ihrem Heimatbezirk "materiell sichtbare Investitionen" wahrnehmbar seien. Dass dort zudem das Projekt der Neuen Wiener Mittelschule realisiert werde, sei ein zusätzlicher Pluspunkt, so Schmied. Stadtrat Christian Oxonitsch wiederum zeigte sich über die Schnelligkeit der Umsetzung begeistert und lobte die Zusammenarbeit mit Bundesministerium und Bundesimmobiliengesellschaft (BIG).

Schule mit großzügigen Freiräumen

Gewonnen hatte die Ausschreibung das Architekurbüro Atelier Heiss ZT GmbH. Den Architekten ist vor allem die Schaffung von Freiräumen ein Anliegen, unter anderem sollen Nischen in den Gangbereichen und ein großzügiges Atrium eine offene Atmosphäre schaffen. Im Dach des Atriums wird die Bibliothek untergebracht, das Gebäude selbst besteht aus zwei Haupttrakten. Drei Turnsäle und eine Außensportanlage sollen für die nötigen Bewegungsmöglichkeiten sorgen. Ingesamt werden den Schüler- und LehrerInnen 11.000 m2 Nutzfläche zur Verfügung stehen. Geheizt wird mit Fernwärme. Eine kontrollierte Raumlüftung, die den entstehenden CO2-Anteil in der Luft reduziert, soll zudem für bessere Konzentration in den Klassenräumen sorgen. Die Nettobaukosten betragen 23 Mio. Euro. Bauherr und Eigentümer der Schule ist die Bundesimmobilengesellschaft (BIG). Nach Fertigstellung im Sommer 2010 wird das Gebäude an das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) vermietet.

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