Vilimsky zu Krugman: FPÖ-Warnungen und Lageeinschätzung bestätigt

"Rot und Schwarz gefährden den Wohlstand der Österreicher"

Wien (OTS) - Bestätigt sieht FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky die "Warnungen und Lageeinschätzung der FPÖ" durch die aktuellen Aussagen des Wirtschaftsnobelpreisträgers Paul Krugman. "Das Risiko einer Staatspleite ist nicht von der Hand zu weisen", betont Vilimsky. Die FPÖ sei nicht bereit, "den Staat Österreich für einige Wiener Großbanken zu opfern. Effektiver wäre es, wenn wir penibel untersuchen, wem wir die Milliarden-Hilfe zukommen lassen und uns im Zuge dessen vor allem von den raffgierigen Bankmanagern trennen, denen Opernballbesuche und Champagner wesentlich wichtiger sind."

Der FPÖ-Generalsekretär zeigt auf, "dass laut Daten der Finanzmarktaufsicht die Wiener Großbanken bis heute de facto keine Steuern zahlen und mit Ostkrediten nicht nur zu spendabel, sondern zu gierig waren, was zu dieser Misere führte." Vilimsky kritisiert zudem massiv die mit den Banken getroffene Vereinbarung, wonach es ihnen trotz staatlicher Finanzhilfe erlaubt bleibe, weiterhin Dividenden auszuschütten.

"Faktum ist, dass SPÖ und ÖVP mit den Bankmanagern unter einer Decke stecken und diese Bundesregierung somit den Wohlstand, den sich die Österreicher durch ihren Fleiß aufgebaut haben, gefährden", schließt Vilimsky.

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