FP-Guggenbichler: Sicherheitsbankrotterklärung der SPÖ-Währing!

Häupl schickt seine Indianer aus und keiner geht hin

Wien, 15-04-2009 (fpd) - Die von der FPÖ-Währing lang geforderten Sicherheit-Präventionsgespräche fanden gestern im Pensionistenheim Türkenschanze in Form einer INFO-Veranstaltung der Polizei statt. Offensichtlich erkannte auch der Wiener Bürgermeister den Handlungsbedarf, denn Einbrüche in Wiener Einfamilienhäuser sind in den ersten beiden Monaten des Jahres 2009 zu 100 Prozent gestiegen. Bei Wohnungseinbrüchen und Autodiebstählen ist die Tendenz ebenfalls stark steigend, so heute der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Währing, Ing. Udo Guggenbichler.

Die Bevölkerung fühlt sich nicht mehr beschützt und sicher. Das redliche Bemühen der Kripo-Beamten für Eigenvorsorge und Präventionsmaßnahmen gegen Einbruch sei anzuerkennen, doch stellt er, Guggenbichler, die Forderung in den Raum, endlich die Förderungen für Sicherheitstüren, Zusatzverriegelungen für Fenster und Alarmanlagen seitens der Stadt Wien stärker als bisher zu fördern.

Anscheinend ist Häupl und Fekter nicht klar, dass ordentliche Sicherheitsmaßnahmen, wie auf der Veranstaltung angepriesen, ein Vielfaches des Monatsnettogehalts eines durchschnittlichen Bürgers kosten, von einem Mindestpensionisten gar nicht zu sprechen! Welcher Normalverdiener kann sich mehrere Monatsgehälter für Sicherheitsmaßnahmen in der eigenen(Gemeinde-) Wohnung in Zeiten wie diesen noch leisten, so Guggenbichler entsetzt über die Weltfremdheit von Rot und Schwarz.

Vor allem aber, würden hier nur Symptome bekämpft, aber nicht die Ursachen. Offene Grenzen bedeuten ein Paradies für gewaltbereite Einbrecher und Diebe, das Gebot der Stunde lautet zumindest ein Aussetzen des Schengenabkommens.

Wie sehr die Bezirks-Roten, auch auf Initiative des Wiener Bürgermeisters, die stattfindenden Sicherheitsinformationsgespräche ernst nehmen, erkenne man daran, dass kein einziger Bezirksfunktionär anwesend war. Offensichtlich seien Sicherheit und Bürgernähe für die "Roten-Bonzen" Fremdwörter. Jedenfalls sei es eine Bankrotterklärung für die roten Bezirksindianer in Währing, die auf den Ruf ihres "Häupls" auch nicht mehr zu hören scheinen, so Guggenbichler.

Die FPÖ-Währing war mit dem Bezirksobmann und seinem Stellvertreter sowie mit Bezirksrat Köckeis jedenfalls vor Ort. Die Währinger Bürger waren in den anschließenden Gesprächen dankbar, dass sie zumindest hier kompetente Ansprechpartner hatten. "Wir werden auch in Zukunft für eine Aufstockung der Planposten bei der Polizei eintreten sowie für die Förderung von Alarmanlagen und nicht ruhen, bis endlich das Rote Wien langjährige Forderungen der FPÖ umsetzt, denn die Sicherheit der Bezirksbewohner liegt uns am Herzen!" Nachdem Rot und Schwarz nun bemüht sind freiheitliche Vorschläge aufzugreifen, das allerdings eher stümperhaft, stellt sich die Frage wozu wir überhaupt noch einen roten Bürgermeister und einen schwarzen Bezirksvorsteher benötigen. Hier ist der "Schmied" gefragt und nicht der "Schmiedl", meint Guggenbichler abschließend. (Schluss) hn

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