Jenewein: Nervosität der Wiener Rathaussozialisten wird immer größer - der Tag der Abwahl rückt auch immer näher!

Wiener SPÖ wird für ihre bürgerfeindliche Politik schon sehr bald abgestraft werden.

Wien, 15-04-2009 (fpd) - Richtig "putzig" sind die jüngsten Wortmeldungen der Herrn Valentin und Derfler - allesamt aus dem Stall der Wiener Rathaussozialisten. Während in der SP-Parteizentrale offenbar die Köpfe rauchen, weil der Tag der Wahlniederlage immer näher rückt, zeichne die Stimmung innerhalb der Wiener Bevölkerung ein klares und eindeutiges Bild. Kaum jemand habe in dieser Stadt noch Verständnis für die bürgerfeindliche Eiskastenpolitik von Häupl und Co., kaum ein ernst zu nehmender politischer Beobachter sehe für die Versagerregierung in Wien noch eine reale Zukunft. Die Wiener SPÖ wirtschafte diese Stadt laufend bergab, träume nach wie vor ihren "multi-kulti-Traum" und auch bei den tagtäglichen Problemen werde es nicht ausreichen, wortreiche Ankündigungen sowie sündteure Imagekampagnen für abgewrackte Altpolitiker zu starten. Wien benötige einen Wechsel und dieser werde bei der Wiener Landtagswahl auch "herbei gewählt" werden, so heute FPÖ-Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein in einer Reaktion.

Wenn nun die Nervosität der Wiener Rathaussozialisten immer größer werde, so sei dies zwar emotional durchaus verständlich - Mitleid könne jedoch beim besten Willen nicht aufkommen. Viel zu lange haben Häupl, Brauner und Co. mit ihrer dilettantischen Stadtregierung der Bundeshauptstadt die Luft zum Atmen geraubt. Alle Warnungen der Opposition wurden in den Wind geschlagen, der Machterhalt und die Selbstverliebtheit waren viel zu stark um noch in irgendeiner Form kritikfähig zu sein. Jetzt werde der SPÖ bei den Wahlgängen Stück für Stück die Rechnung präsentiert. Und das ist auch gut so, so Jenewein abschließend. (Schluß)

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0008