BZÖ-KO Scheuch: Peter Kaiser ist als Gesundheitslandesrat säumig

Versäumnisse und Unentschlossenheit von Kaiser wirken sich negativ auf Belegschaft und Patienten aus. Erstaunlicher Sinneswandel des Gesundheitslandesrates gegenüber Koperna.

Klagenfurt (OTS) - "Peter Kaiser ist als Gesundheitslandesrat in sämtlichen Bereichen säumig", das stellt BZÖ-Klubobmann und Kabeg-Aufsichtsrat LAbg. Kurt Scheuch fest. So habe Kaiser als zuständiger Gesundheitslandesrat es bis zum heutigen Tag nicht geschafft, eine Leistungsangebotsplanung vorzulegen. Außerdem sei es ihm nicht gelungen, die in der Kabeg schwelenden Konflikte zu lösen und das schlechte Betriebsklima zu verbessern. "Es wird immer offensichtlicher, dass Kaiser Angst davor hat, Entscheidungen zu treffen. Seine Unentschlossenheit und seine Versäumnisse wirken sich negativ auf Belegschaft und Patienten aus", so Scheuch.

Das Zaudern des Gesundheitslandesrates sei in der heutigen Regierungssitzung offen zu Tage getreten: Kaiser habe eine Leermeldung in die Regierungssitzung eingebracht. Als Gesundheitslandesrat hätte er aber die Aufgabe und die Verpflichtung gehabt, die Neukonstituierung des Kabeg-Aufsichtsrates und die Neubesetzung der Aufsichtsräte voranzutreiben. Seine Abteilung, für die er verantwortlich zeichnet, habe noch einmal die Aufforderung zur Nominierung von Aufsichtsräten an die zuständigen Gremien weitergeleitet. "Ich hoffe, dass Kaiser hier nicht eine Verzögerungstaktik fährt und die neuen politischen Realitäten in Kärnten umgehen will", sagt Scheuch.

Zudem sei der plötzliche Sinneswandel Kaisers gegenüber Thomas Koperna erstaunlich. Scheuch: "Es darf nicht vergessen werden, dass Kaiser vor gar nicht allzu langer Zeit die Kritik von Prof. Mandl an Koperna noch als völlig ungerechtfertigt zurück gewiesen hat."

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