Steindl: Uneinsichtigkeit Sobotkas geht zu Lasten der NíederösterreicherInnen!

Neuer Beweis für "Sein und Schein" der VPNÖ

St. Pölten. (OTS) - "Ein neues Kapitel in der unendlichen Geschichte ,Sein und Schein der VPNÖ’, anders ist das ,Nein’ Sobotkas zum Runden Tisch in der Causa der völlig missglückten Veranlagung der NÖ Wohnbaugelder nicht zu werten", verurteilt der Landesgeschäftsführer der SPÖ NÖ, Günter Steindl, die Uneinsichtigkeit Sobotkas. Dass sich die NiederösterreicherInnen Transparenz darüber erwarten, was mit ihrem Steuergeld passiert, und dass außer der VPNÖ alle politischen Parteien ein ,Aus`der hochriskanten Spekulationsgeschäfte fordern, lasse den Blumenzwiebel-LHStv. offensichtlich kalt.

"Die Menschen können sich selbst ein Bild machen: Als stellvertretender Obmann des NÖABB hält Sobotka ständig Sonntagsreden, wie wichtig ihm die ArbeitnehmerInnen angeblich sind, als Finanzlandesrat frönt er dem Casino-Kapitalismus, rast also munter mit hinein in den Börsencrash. Er verzockt fernab jeglicher Legitimation durch Landtag oder Landesregierung eine Milliarde Euro Steuergeld und negiert sämtliche Aufforderungen, endlich mit seiner Geheimniskrämerei aufzuhören!". Diese Überheblichkeit der Macht gehe natürlich zu Lasten der Menschen in Niederösterreich, so Steindl abschließend: "Sobotka soll endlich seine politische Verantwortung wahrnehmen - es geht hier nicht um sein Privatgeld! Steuergelder sind ArbeitnehmerInnen-Gelder! Ich frage mich, wie lange VPNÖ-Obmann Erwin Pröll diesem Treiben noch tatenlos zuschaut."

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