FPÖ-Neubauer: "Kriminalität in Oberösterreich bricht über Bundesministerin Fekter zusammen!"

Kriminalstatistik ist Betrug an unseren Landsleuten!

Wien (OTS) - Unter dem Eindruck verzweifelter Erklärungen der Innenministerin Fekter im parlamentarischen Innenausschuss und einer katastrophalen Kriminalitätsstatistik ersucht FPÖ-NAbg. Werner Neubauer heute die oberösterreichische Bevölkerung, die FPÖ im September mit einem gewaltigen Vertrauen auszustatten.

"Sollten wir durch den Wähler mit einem entsprechenden Vertrauen ausgestattet werden, dann werden die freiheitlichen Mandatare dafür sorgen, dass das Leben in Oberösterreich endlich sicherer wird und Eigentum wieder einen Stellenwert erhält", so Neubauer.

Während er, Neubauer, im gestrigen Innenausschuss Fekters halbherzigen Kampf gegen die Kriminalität angeprangert habe, sei es bei der ÖVP permanent zu höhnendem Gelächter gekommen. "Offenbar haben die ÖVP-Abgeordneten die Tragweite der gegenwärtigen Situation noch nicht erfasst", stellt Neubauer fest und zeigt ganz klar auf, dass die Kriminalität in allen Bundesländern ausufere, die Aufklärungsquote in Wien bei 26,5% und in Oberösterreich unter 50% liege, was die Ankündigungen von Ministerin Fekter als Schall und Rauch bestätigten, denen keine Taten folgten.

"Im März kündigte Fekter - offenbar als " Wahlzuckerl" gedacht -anlässlich einer Pressekonferenz in Linz 400 zusätzliche Beamte für Oberösterreich an", erklärt Neubauer und verweist in diesem Zusammenhang auf eine parlamentarische Anfrage, in der Fekter angegeben habe, dass bis 2011 voraussichtlich 177 Beamte in die wohlverdiente Pension verabschiedet würden. "Gleichzeitig sollten bereits in diesem Jahr 173 Damen und Herren ihre Polizeiausbildung beginnen, was somit ein Nullsummenspiel ergibt. Bei einer Ausbildungszeit von 24 Monaten, können diese ihren Dienst aber erst im Jahr 2011 antreten. Wo aber bleiben somit die zusätzlichen 400 Polizisten für Oberösterreich?", fragt Neubauer.

"Das ist wahltaktische Schaumschlägerei! Wir Freiheitliche wollen endlich Klarheit darüber, mit welchen Maßnahmen, mit welchem Personal, mit welchen finanziellen Mitteln die Bundesministerin künftig die bestehenden Kriminalitäts-Probleme in unserem Land lösen will. Die Menschen in Oberösterreich haben sich ein sicheres Land und den Schutz ihres Eigentums verdient", so Neubauer abschließend.

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